Vor ein paar Jahren bekam ich dieses Nähkörbchen von meiner Oma geschenkt. Sie hat früher in Heimarbeit neben 3 Kindern und ihrer Arbeit geschneidert. Leider hatte ich nie Interesse an Ihrer Maschine zu sitzen, heute hat sie mir wenigstens noch ein paar Grundbegriffe übers Telefon erzählt, verstanden habe ich dabei nichts.
Von einer Kollegin "erbte" ich dann meine ersten Stoffe. Ihre Mutter, eine gelernte Schneiderin, kam ins Pflegeheim und es mußte ganz viel aufgeteilt werden. Leider wußte ich damals noch nicht was heute ist und ich habe nicht alles genommen, schade. Viele Stoffe kenne ich noch nicht mal mit Namen.
So sah der Berg beim betrachten aus:
So sah der Berg beim betrachten aus:
Teilweise sind da über 40 Jahre alte Stoffe dabei, manche haben noch ein Datum kleben.
Gewaschen und gebügelt:
Mit dazu gab es unzählige kleine Zubehörteile, von denen ich bei manchen noch nicht mal den Namen kenne, geschweige denn die Verwendung:
Dann habe ich mir meine erste Nähmaschine gekauft! Kommentar meiner Mutter: "Was willst Du denn mit dem Ding!"
Die Inbetriebnahme scheiterte schon am ersten Fehler: Ich hatte beim einfädeln des Unterfadens die Spule komplett auseinander gebaut. Gut, zumindest das wird mir nie wieder passieren!
Durch das tagelange Stöbern fliegen einige Lieferungen in nächster Zeit bei mir ein. Das ist schon da:
45 Tilda-Stöffchen ersteigert bei eBay. Die Bänder gabs dazu.
Nun warte ich auf mein restliches Nähzubehör und werde nochmal meine Maschine genauer unter die Lupe nehmen und ausprobieren, doch ich bin mir sicher ihr werdet schon recht bald wieder Neues von mir lesen!
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